David Fincher über „Verdammnis“, „Vergebung“, „20.000 Meilen unter dem Meer“ und „Cleopatra“

 

(The Social Network) hat sich in mehreren Interviews für seine Stieg Larsson Adaption „Verblendung“ zu geplanten Projekten geäußert.

Gegenüber collider.com erklärte Fincher, die beiden weiteren Teile von Larsson`s Millenium Trilogie Verdammnis und Vergebung, direkt hintereinander drehen zu wollen.

„Die zwei Bücher sind eine Geschichte, und es scheint mir nicht vernünftig, für ein Jahr nach Schweden zu gehen, für ein Jahr zurück zu kommen und den zweiten Film raus zu bringen und dann wieder für ein Jahr nach Schweden zu gehen. Ich denke auch nicht, dass Rooney (Mara, Hauptdarstellerin) das noch vier Jahre lang tun will.“

In einem Interview mit slashfilm.com sagte Fincher über den Cleopatra Film mit Angelina Jolie:

„Es ist etwas, was ich liebend gerne mit Angie tun würde, es ist etwas, was zu mir gebracht wurde und das ich ernst nehmen muss. Scott (Rudin, Produzent) hat dieses wunderbare Buch von Stacy Schiff und hoffentlich kann Eric (Roth, Drehbuchautor) einen Weg hinein finden. Ich interessiere mich nicht für ein riesiges Schwert und Sandalen-Epos nicht. Sondern, was hat dieser Charakter das sie noch heute diesen Platz in unserer Geschichte und Einbildungskraft hat.“

Über die Jules Verne Adaption „20.000 Meilen unter dem Meer“ sagte Fincher zu slashfilm.com:

„Wir schuften, versuchen ein Drehbuch zu bekommen, dass alle befriedigt. Wissen sie, es ist ein heikles Ding, weil es ein 200 Millionen Dollar 3D Film ist, der im Wasser gemacht wird. Sie können sich bei einem Film der Unterwasser spielt, schnell mit extra Kosten von 75 Millionen wiederfinden.“

 

 

 

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