Kinostarts am 25. Oktober 2012

 

 

 

 

Ein ruiniertes Dinner. Ein Stripper, der sich unglücklich verplappert. Und ein zerrissenes Brautkleid. Kein Champagner mehr und erst Recht keine Lösung in Sicht… Regan (), Gena (Lizzy Caplan) und Katie (Isla Fisher) eilen durch die New Yorker Nacht auf der Suche nach einer Lösung, wie sie das Chaos, das sie bei Beckys (Rebel Wilson) Junggesellinnenabschied angerichtet haben, wieder halbwegs in Ordnung bringen können. Am schlimmsten ist, dass Regan und Katie in alberner Champagnerlaune in das XXXL-Hochzeitskleid von „Schweinebacke“ Becky geschlüpft sind und dieses geräuschvoll zerrissen haben – aus Versehen, versteht sich. Nun bricht die absolute Hektik aus, morgen ist der große Tag: Doch das Hotel dämmert im Feierabendschlaf, die Reinigungen und Schneidereien sind so spät natürlich sowieso geschlossen. Und dann ist da noch diese unbändige Lust, einfach zu feiern, um die guten alten Zeiten wieder heraufzubeschwören, um sich noch einmal so zu fühlen wie damals, als ihnen an der Highschool die Welt zu Füßen lag. Eine wilde Nacht beginnt, in der die drei Freundinnen in Panik zu höchst kreativen Maßnahmen greifen. Doch es läuft anders als geplant, und ein Swimmingpool, die Mutter vom Ex, noch mehr Champagner und reichlich Sex lassen die Nacht völlig aus dem Ruder laufen.

 

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Willkommen im Hotel Transsilvanien, dem luxuriösen 5-Sterne-Ressort von Dracula (RICK KAVANIAN). Hier können Monster und ihre Familien ihre Urlaubsträume ausleben und sich ungestört von Menschen die Freiheit nehmen, die Monster zu sein, die sie gerne sein möchten. An einem bestimmten Wochenende hat Dracula einige der berühmtesten Monster der Welt eingeladen – Frankenstein und seine Braut, die Mumie, den Unsichtbaren Mann, eine Werwolffamilie (darunter NORA VON WALDSTÄTTEN als Werwolfmama Wanda) und viele andere –, um den 118. Geburtstag seiner Tochter Mavis (JOSEFINE PREUß) zu feiern. Das Catering für all diese legendären Monster stellt für Dracula kein Problem dar, aber seine Welt könnte in sich zusammenbrechen, als plötzlich Jonathan (ELYAS M’BAREK), ein ganz gewöhnlicher Junge, in das Hotel stolpert und ein Auge auf Mavis wirft.

 

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In nicht allzu ferner Zukunft haben echte Büchereien, Autos ohne Elektroantrieb und menschliches Pflegepersonal nur noch nostalgischen Wert. Das gleiche gilt auch für Franks (FRANK LANGELLA) ‚gute alte Zeiten’ als einer der berühmtesten Juwelendiebe Amerikas. Heute ist er ein alter, vergesslicher Eigenbrötler, der aus Spaß höchstens noch geschnitzte Deko-Seifen mitgehen lässt und sich ansonsten auf die Begegnungen mit der Büchereiangestellten Jennifer (SUSAN SARANDON) freut. Als ihm sein Sohn Hunter (JAMES MARSDEN) einen Pflege-Roboter aufzwingt, gerät sein Alltag gewaltig durcheinander. Frank ist genervt und möchte sich bestimmt nicht von einer ‚Maschine‘ bemuttern lassen. Jedoch merkt er bald, dass Robot zu viel mehr taugt als nur für die Hausarbeit und gesunde Mahlzeiten. So dauert es nicht lang bis sein elektronischer Helfer zu seinem Komplizen wird, um seiner größten Leidenschaft nachzugehen – dem Stehlen…

 

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Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß machen sich Anfang des 19. Jahrhunderts auf, die Welt zu entdecken. Ihre Methoden könnten unterschiedlicher nicht sein: Der Naturforscher Humboldt reist in ferne Länder, um die Welt zu vermessen. Der Mathematiker Gauß bleibt zu Hause, um sie zu berechnen.

Schon die Kindheit der weltbekannten Wissenschaftler Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß trennt die beiden: Während Humboldt aus einer Adelsfamilie stammt und Privatunterricht erhält, wächst Gauß in prekären Verhältnissen auf. Doch das mathematische Genie des kleinen Jungen bleibt nicht unerkannt, und der Herzog von Braunschweig fördert ihn mit einem Stipendium. Auch der kleine Alexander – weniger genial veranlagt als Gauß, aber aufgeweckt und voller Entdeckungsfreude – kommt in den Genuss der herzoglichen Zuwendungen. Beide Kinder werden die Welt entdecken, doch unter höchst unterschiedlichen Vorzeichen.

Der Naturforscher Humboldt lässt die stickige Enge seiner Heimat hinter sich und reist in ferne Länder, um die Welt zu vermessen. Immer an seiner Seite ist der wissenschaftliche Kollege Aimé Bonpland, dessen französisches „Laissez-faire“ von dem Preußen Humboldt ein wenig beneidet wird. Gemeinsam erforschen sie fremde Kulturen, exotische Tiere, traumhafte und lebensfeindliche Landschaften.

Der Mathematiker Carl Friedrich Gauß legt unendliche Weiten in seinem Kopf zurück, erfasst die Flächen der Erde mit den Mitteln der mathematischen Abstraktion. Ihm zur Seite steht seine Frau Johanna, die mit ihren einfachen Fragen die Antwort auf so manches mathematische Rätsel gibt und damit Gauß, der keinen ebenbürtigen Gesprächspartner kennt, zumindest in Teilen verstehen kann. Leider stirbt Johanna viel zu früh.

1828 begegnen sich die beiden Wissenschaftler bei einem Naturforscherkongress in Berlin. Beide sind Koryphäen auf ihrem Gebiet. Humboldts Sammlungen exotischer Tiere werden bewundert, man hört seinen Vorträgen begeistert zu. Er plant und entwickelt neue Projekte und verwaltet seinen Ruhm.

Gauß hat sich zurückgezogen, sein Meisterwerk „Disquisitiones Arithmeticae“ war zu revolutionär, als dass es die Zeitgenossen verstehen könnten. Er wird bewundert, aber nicht verstanden. Sein Sohn Eugen begleitet ihn, da Gauß das Reisen hasst.

Die Begegnung zwingt die beiden Geistesgrößen, ihre festgefahrenen Strukturen aufzubrechen – wider Erwarten wird die Reise zu einem Neuanfang.

 

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Bildmaterial: Die Hochzeit unserer dicksten Freundin © 2012 STUDIOCANAL GmbH / Hotel Transsilvanien © 2012 Sony Pictures Releasing GmbH / Robot and Frank © 2012 Senator Film / Die Vermessung der Welt (3D) © 2012 Warner Bros. Ent

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