Filmstarts am 4. Dezember 2014!

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Der chinesische Hexenmeister Wei Ling Soo ist der berühmteste Zauberer seiner Zeit, doch nur wenige wissen, dass sich hinter diesem Künstlernamen der grantige, arrogante Engländer Stanley Crawford (Firth) verbirgt, der sehr von sich überzeugt ist und jene angeblichen Spiritisten nicht leiden kann, die behaupten, tatsächlich zaubern zu können. Von seinem langjährigen Freund Howard Burkan (Simon McBurney) lässt Stanley sich zu einer entsprechenden Mission überreden: Er reist an die französische Riviera und besucht dort die Catledge-Familie in ihrer Villa: Mutter Grace (Jacki Weaver), Sohn Brice (Hamish Linklater), und Tochter Caroline (Erica Leerhsen). Er stellt sich als Geschäftsmann namens Stanley Taplinger vor, um die betörende junge Wahrsagerin Sophie Baker (Stone) bloßzustellen, die dort mit ihrer Mutter (Marcia Gay Harden) zu Gast ist. Grace hat Sophie eingeladen, weil sie davon überzeugt ist, dass das Mädchen den Kontakt zu ihrem verstorbenen Mann herstellen kann. In der Villa ist Sophie Brice begegnet, der sich Hals über Kopf in sie verliebt hat.

Schon bei ihrer ersten Konfrontation kanzelt Stanley Sophie als unbedeutendes Würstchen ab, das er im Handumdrehen entlarven kann – für die Leichtgläubigkeit der Catledges hat er nur Spott übrig. Sehr überrascht und mit wachsendem Unbehagen wird Stanley jedoch Zeuge von Sophies zahlreichen erstaunlichen Leistungen: Sie liest Gedanken und vollbringt andere übernatürliche Taten, die sich jedem rationalen Erklärungsversuch entziehen. Stanley ist wie vor den Kopf gestoßen. Schon bald gesteht er seiner geliebten Tante Vanessa (Eileen Atkins), wie er langsam an sich selbst zweifelt und zu glauben beginnt, dass Sophie tatsächlich über diese Fähigkeiten verfügen könnte. Wenn das stimmt, muss Stanley sich eingestehen, dass wirklich alles möglich wäre – im positiven Sinne. Doch damit stürzt das System seiner eigenen Überzeugungen wie ein Kartenhaus zusammen.

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Der lustige und tollpatschige peruanische Bär Paddington hat eine Schwäche für alles Britische. So ist es nicht verwunderlich, dass er nach London reist, um dort sein neues Zuhause zu finden. Als er sich mutterseelenallein und verloren an der U-Bahn Station Paddington wieder findet, wird ihm allerdings langsam bewusst, dass das Stadtleben vielleicht doch nicht so ist, wie er sich das vorgestellt hat. Dort findet ihn die Familie Brown, entdeckt ein Schild um Paddingtons Hals („Bitte kümmere Dich um diesen Bären. Danke!“) und bietet ihm eine vorläufige Unterkunft an. Es scheint, als hätte sich sein Schicksal zum Guten gewandelt — doch dann erregt der seltene Bär die Aufmerksamkeit einer zwielichtigen Tierpräparatorin…

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Um sein neuestes Buch fertigzustellen, hat sich der Pulitzer-Preis-gekrönte Schriftsteller Michael (Liam Neeson) in einer Suite eines Pariser Hotels eingenistet. Nach der kürzlichen Trennung von seiner Frau Elaine (Kim Basinger) hat er nun eine leidenschaftliche Affäre mit Anna (Olivia Wilde), einer ambitionierten Jungjournalistin, die selbst auch Romane schreiben und veröffentlichen möchte.

Zur gleichen Zeit hält sich der zwielichtige amerikanische Geschäftsmann Scott (Adrien Brody) in Italien auf – mit der Absicht, die Designs einiger Modehäuser zu stehlen. Weil Scott italienisches Essen hasst, begibt er sich auf der Suche nach kulinarisch Vertrautem in das „Café Americano“ und trifft dort auf Monika (Moran Atias), eine wunderschöne Roma, welche sich auf ein baldiges Wiedersehen mit ihrer kleinen Tochter freut. Als ihr das Geld gestohlen wird, das sie gespart hatte, um den Entführer ihrer Tochter zu bezahlen, sieht Scott sich veranlasst, Monika zu helfen. Gemeinsam machen sie sich auf in eine gefährliche Stadt im Süden Italiens – und langsam beginnt Scott zu ahnen, dass er zum Opfer einer ausgeklügelten Betrügerei geworden sein könnte.

Zwischen der ehemaligen Soap-Darstellerin Julia (Mila Kunis) und ihrem Ex-Ehemann Rick (James Franco), einem New Yorker Künstler, tobt unterdessen ein Sorgerechtsstreit um ihren sechsjährigen Sohn. Völlig auf sich allein gestellt und die enormen Prozesskosten im Nacken, bleibt Julia nichts anderes übrig, als eine Anstellung als Dienstmädchen in genau jenem Luxushotel anzunehmen, das sie zuvor oft und gern als Gast betreten hatte. Dank ihrer Anwältin Theresa (Maria Bello) bietet sich Julia noch eine letzte Chance, das Gericht von ihrem Standpunkt zu überzeugen und ihr geliebtes Kind zurückzugewinnen. Ricks aktuelle Freundin Sam (Loan Chabanol) verfolgt den Streit derweil als mitfühlende Beobachterin.

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Barkeeper Bob Saginowski (Tom Hardy) arbeitet in einer Brooklyner Kneipe, die von seinem Cousin Marv (James Gandolfini) geführt wird und die von lokalen Gangstern als „money drop“, eine Art Gelddepot, benutzt wird. Dort geht eines Tages ein Raubzug schief und Bob steht plötzlich im Fokus von Ermittlungen, die weit in die Vergangenheit des Viertels zurückreichen, wo Freunde, Familie und Feinde seit jeher zusammenarbeiten, um ein Auskommen zu haben – und dafür bereit sind, fast jeden Preis zu zahlen.

Bildmaterial: Magic In The Moonlight © 2013 GRAVIER PRODUCTIONS, INC / Paddington © 2014 STUDIOCANAL GmbH / Dritte Person © 2014 Sony Pictures Releasing GmbH / The Drop – Bargeld © 2014 Twentieth Century Fox

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