Schlagwort: Robert Pattinson

 

Da Bella (Kristen Stewart) während der Geburt ihres Babys fast gestorben wäre, mussten Edward (Robert Pattinson) und die Cullens schnell handeln und Bellas Wandlung zum Vampir vollziehen. Sie muss sich nun an das „Leben“ und ihre neuen Eigenschaften als Vampir gewöhnen, doch das gelingt ihr schneller als von allen erwartet. Und das ist auch notwendig, denn die Geburt ihrer außergewöhnlichen Tochter Renesmee (Mackenzie Foy) setzt eine gefahrenvolle Kette von Ereignissen in Gang. Die furchterregenden Anführer des Volturi-Clans wollen den Tod der Kleinen. Als die Cullens von diesem grausamen Plan erfahren, versammeln sie all ihre Freunde um sich, um für den unerwünschten Besuch gerüstet zu sein. In einer schicksalsträchtigen Schlacht entscheidet sich die Zukunft der Cullens und ihrer Verbündeten. Werden sie – vereint in ihrer Macht – die Volturis besiegen können?

 

 

Kannten Sie den Roman von Don DeLillo?

Nein, aber ich hatte einige seiner anderen Bücher gelesen. Zuerst las ich das Drehbuch, das mir David Cronenberg schickte und dann den Roman. Beide sind sich so unglaublich ähnlich, originalgetreu auf eine Art und Weise, die nicht möglich erscheint. Besonders für einen Roman, den zu verfilmen, für unmöglich erachtet wurde. Noch vor dem Lesen des Buches war es das aufregende Tempo und die gnadenlose Spannung, die mich am Drehbuch am meisten beeindruckten.

 

 

Kannten Sie den Roman von Don DeLillo?

Nein, ich hatte ihn zuvor nicht gelesen. Paulo Branco und sein Sohn Juan Paulo kamen zu mir und Paulo sagte: „Mein Sohn denkt, dass Sie derjenige sind, der den Film machen sollte“. Ich kannte andere Bücher von DeLillo, und ich kannte Paulo und die vielen großen Filme, die er schon produziert hat, also dachte ich: Ein Blick lohnt sich. Das ist für mich ziemlich ungewöhnlich, da ich es allgemein vorziehe, meine eigenen Projekte zu verfolgen. Nur wegen dieser beiden sagte ich „Ok“ und nahm das Buch an mich. Zwei Tage später hatte ich es gelesen, rief Paulo an, um ihm zu sagen, dass ich auf jeden Fall dabei bin.

 

 

Wie ist das Projekt Cosmopolis zustande gekommen?

Es ging nicht von mir aus. Im Jahr 2007 lud mich Paulo Branco ein, am Estoril Film Festival teilzunehmen, das er in Portugal koordiniert. Er liebt es, Menschen außerhalb der Kino-Branche, wie zum Beispiel Schriftsteller, Maler oder Musiker einzuladen, die in der Jury sitzen, und es ist in der Tat eine sehr angenehme Erfahrung, in diesem Kontext über Filme zu sprechen. Bei dieser Gelegenheit erzählte er mir von dem Projekt. Eigentlich war es an erster Stelle die Idee seines Sohnes Juan Paulo. Er hatte bereits die Rechte an dem Buch optioniert. Ich wusste von seiner Karriere als Produzent und der beeindruckenden Liste großer Filmemacher, mit denen er gearbeitet hat, also sagte ich zu. Dann kam die Frage nach dem Regisseur auf und ich glaube, Juan Paulo war derjenige, der David Cronenberg vorgeschlagen hat. Ehe ich mich versah, war Cronenberg an Bord und es war im besten Sinne beschlossene Sache. Es ging eigentlich alles sehr schnell.

 

 

Eric Packer (Robert Pattinson) ist ein reicher, gewissenloser und zynischer Spekulant der New Economy. Er träumt von hartem Sex und geilt sich an riskanten Termingeschäften auf. Unterwegs in einer Limousine zu einem Friseurtermin, führt ihn sein Weg durch die 47.Straße quer durch Manhatten. Das Herz von New York steht an diesem Frühlingstag im April 2000 kurz vor dem totalen Kollaps. Der amerikanische Präsident ist in der Stadt, gewalttätige Globalisierungsgegner demonstrieren und der Sufi-Rapper Brutha Fez wird unter großer Anteilnahme seiner Anhänger zu Grabe getragen. Mitten durch dieses Chaos schleicht Packer mit seinen Leibwächtern und Sicherheitsbeamten, seiner Frau, seiner Liebhaberin, und seinem Leibarzt im Schritttempo voran, ohne wirklich vorwärts zu kommen – und am Ende seiner 24stündigen Odysee durch Manhattan verliert er viel mehr. Basierend auf dem Roman von Don Delillo, ab 5. Juli im Kino!